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Der Zahnschmelz ist die härteste Substanz in unserem Körper, dennoch kann er leicht beschädigt werden, wenn wir ihm nicht genug Aufmerksamkeit widmen. Die Verdünnung von Zahnschmelz kann schwerwiegende zahnärztliche Folgen haben. Man sollte also die Vorbeugung ernst nehmen und besonders auf die Anfangssymptome achten, so können die Zähne gerettet werden. Lesen Sie über die wichtigsten Informationen über die Schäden und den Schutz von Zahnschmelz.

Zahnschutz für Ihre Zähne

Zahnschmelz ist die oberste Schicht des Zahns, der so die primäre und eine der wichtigsten Verteidigungslinien ist. Gesunder und kräftiger Zahnschmelz schützt das Innere der Zähne, sodass Dentin und Nerven vor schädlichen Umwelteinflüssen, sowie vor Bakterien geschützt werden.

Ernste Gefahren wegen Zahnschmelzschaden

Durch die Schäden wegen Karies oder einem Loch am Zahnschmelz gelangen leicht Bakterien in das Innere des Zahnes. Ist Karies zu tief, können auch die Zahnwurzel betroffen sein, was zu Zahnfleischentzündung, zum Absterben der Zähne oder sogar zum Zahnverlust führen kann. Erfahren Sie, wie man ganz einfach die gefährliche Karies verhindern kann »

Ein noch viel ernsteres Problem, wenn der Zahnschmelz weich wird und sich eine Säureerosion bildet. Das ist ein irreversibler Prozess, es werden nämlich mehrere Zähne gleichzeitig angegriffen, die noch dazu mit einer Füllung nicht behandelt werden können. Hier können Sie erfahren, welche anderen Folgen eine Säureerosion haben kann.

Was verursacht die Schäden am Zahnschmelz?

Zahnschmelz wird von äußeren Krafteinflüssen beschädigt oder abgebrochen (zum Beispiel ein zu stark angeschlagenes Glas), aber auch nächtliches Zähneknirschen kann Zahnschmelz verdünnen. Letzteres kann auf eine Bissanomalie deuten, was mit dem Tragen einer Aufbissschiene leicht aufgehoben werden kann.

Die Schäden am Zahnschmelz werden vor allem von säurehaltigen, gezuckerten Lebensmitteln und Getränken verursacht. Es ist wichtig zu wissen, dass solche natürlichen Säuren, wie die Zitronensäure in Pflanzen oder Speisen mit Essig auch Schaden anrichten können.

Symptome von Zahnschmelzabnutzung und Zahnschmelzverdünnung

Werden die Schäden am Zahnschmelz rechtzeitig entdeckt, kann der Prozess leicht behandelt oder rückgängig gemacht werden. Genau deshalb sollten Sie auf die Anfangszeichen achten, so können Sie nämlich Ihre Zähne retten. Ein Vorzeichen ist zum Beispiel die Empfindlichkeit gegen Kälte oder Wärme, aber auch die Verfärbung kann auf die Verdünnung von Zahnschmelz deuten.

Vorbeugung

Schäden am Zahnschmelz lassen sich zwar leicht behandeln, im Interesse der Gesundheit der Zähne sollten wir alles für die Verhinderung tun. Neben der richtigen Ernährung gibt es ein paar Kleinigkeiten, an die Sie vielleicht gar nicht denken würden, wie hilfreich diese sein können:

  • Vermeiden Sie die Mundtrockenheit, denn so bleiben Bakterien leichter haften,
  • Nehmen Sie die Magenbeschwerden ernst, wegen Magensäure erleiden auch die Zähne einen Schaden,
  • Verhindern Sie Zähneknirschen, mit Bissanomalien sollten Sie Ihren Zahnarzt aufsuchen,
  • Nach den Mahlzeiten warten Sie mit dem Zähneputzen eine halbe Stunde, wegen der Säurewirkung wird nämlich der Zahnschmelz aufgeweicht und so kann er leichter mit einer Zahnbürste beschädigt werden,
  • Benutzen Sie fluoridhaltige Zahnpasta,
  • Vermeiden Sie den Verzehr von säure-, und zuckerhaltigen Speisen und Getränken.

Ist Ihr Zahnschmelz gesund? Erfahren Sie es bei einer kostenlosen zahnärztlichen Kontrolluntersuchung, vereinbaren Sie jetzt einen Termin »

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