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Möchten Sie ein oder mehrere fehlende Zähne ersetzen lassen, aber Sie wissen nicht, welches Implantat Sie wählen sollten? Dann sollten Sie die unglaublich wirksamen und ästhetischen ein-, und zweiteilige Implantate besser kennen lernen.

1. Einteilige Implantate

Wichtigste Informationen über die einteiligen Implantaten

Wie auch der Name zeigt, setzt der Zahnarzt während der Behandlung bei diesem Typ ein längeres Implantat ein. Die Wurzel und der Kopfteil des Implantats sind technisch aus einem Teil herausgebildet, das beeinflusst auch grundsätzlich den Ablauf des Einsetzens. So kann nämlich die Schraube ohne das Aufschneiden und Zunähen des Zahnfleisches befestigt werden, natürlich lässt sich eine Operation nicht immer vermeiden.

Vorteile und Nachteile der einteiligen Implantate

Diese Implantierlösung wird außer der Bequemheit auch wegen ihrer Schnelligkeit von den Patienten bevorzugt. Die Heilung nimmt zirka 1-8 Wochen in Anspruch, nach der Heilungszeit wird der Zahnersatz sofort an der Schraube angebracht.

Während dieser Zeit müssen Sie aber unbedingt darauf achten, dass Sie nicht auf das Implantat, das ein wenig aus dem Zahnfleisch herausragt, draufbeißen. Sie werden für Ihre Vorsicht aber belohnt, dank der kurzen Behandlungszeit und der niedrigen Materialskosten sind die einteiligen Implantate wesentlich billiger als die zweiteiligen Implantate.

Typen der einteiligen Implantate

Implantate auf dem Knochen angebracht: größere Schrauben, die der Zahnarzt über den Kieferknochen befestigt. Da sie nicht in den Knochen gebohrt werden, bedeuten sie eine perfekte Lösung für Patienten, die nicht ausreichendes Knochenmaterial haben.

Implantate im Knochen: nadelförmige Schrauben, die durch das Einbohren in den Kieferknochen befestigt werden.

2. Zweiteilige Implantate

Wichtige Informationen über zweiteilige Implantate

Der größte Unterschied zu den einteiligen Implantaten besteht darin, dass bei diesem Typ unbedingt zwei Operationen vorgenommen werden. Deshalb ist auch die Behandlung länger und teuerer, aber wegen den zahlreichen Vorteilen lohnt es sich diese Implantationsmethode zu wählen. Mit den zweiteiligen Implantaten lassen sich nämlich die verschiedensten Anomalien leicht behandeln.

Ablauf der Behandlung mit zweiteiligen Implantaten

Bei der ersten Operation wird die Kunstwurzel im Kieferknochen befestigt, danach folgt eine Heilphase von 3-6 Monaten. Die Länge der Heilungszeit hängt von den eigenen Gegebenheiten ab, aber während dieser Zeit dürfen Sie Ihre Zähne benutzen, also dürfen Sie auf das Implantat draufbeißen. Die zweite Operation verläuft viel schneller, hier öffnet der Zahnarzt das Zahnfleisch, damit er den Kopf des Implantats einschrauben kann.

Zweiteilige Implantate für die verschiedensten Anomalien

Das Ergebnis des zusammengesetzten Verfahrens kann sich auch sehen lassen, da die Rate der Knochenverheilung bei den zweiteiligen Implantaten bei 95% steht. Mit diesem Typ lässt sich auch der Zahnfleisch leicht formen, der Zahnersatz ist an der Achse biegbar, so kann es für die individuellen Probleme auch eine perfekte Lösung bedeuten.

Zu den beliebtesten Typen der zweiteiligen Implantate gehören Camlog und Comfour Implantate, die auch in der Hillside Dental Zahnklinik benutzt werden. Mit diesen aus Titan angefertigten Lösungen brauchen Sie sich nämlich vor Abstoß-, oder Allergischen Reaktionen nicht zu fürchten. Dank der revolutionären Technologie und Verfahren ist die Behandlung wesentlich billiger und bequemer als je zuvor.

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