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mosoly

Auch trotz der heutigen modernen Technologien haben eine Menge Leute von Zahnbehandlungen unheimlich Angst. Laufe von Jahrhunderten kannte man nicht nur keine Dentalinstrumente, aber auch keine Anästhesie. Lesen Sie weiter, und machen Sie eine Reise durch die Zeit, in die Ära wo unsere Vorfahren wirklich Angst haben mussten.

1. Uralte Füllungen

Bereits aus dem alten Ägypten und China wurden auch schriftliche Aufzeichnungen gefunden, welche über fehlende Zähne klagte und Versuche vorgestellt hat diese zu ersetzen. Die Lücken zwischen den Zähnen versuchte man mit Harz vermischten Steinstaub, mit Holz und mit menschlichen und tierischen Knochen zu füllen. Allerdings sind diese provisorischen Prothesen früher oder später kaputt gegangen, haben sich verfärbt und sind ausgetrocknet.

2. Verbrennungsbehandlung vor einer Extraktion

Die Griechen waren im Bereich der Dentallösungen etwas fortgeschrittener, weil sie erkannt haben, dass für die Verschlechterung der Zähne die Ernährung schuld sein kann. Die verfallenen Zähne wurden „ausgebrannt“ und die beweglichen Zähne gezogen.

3. Aderschnitt und Räuchern, anstatt einer Extraktion

Die Römer haben bereits sehr primitive Formen von Bohrern und Zangen verwendet, aber diese verursachten starke Schmerzen bei der Zahnextraktion, so haben sie sich viele davon fern gehalten. Viel lieber wählten sie Behandlungsalternativen wie Räuchern, Aderschnitt und eine Behandlung mit einem Blutegel.

4. Zahnentfernung mit Zimmerman-Werkzeugen

Die Chinesen und Japaner waren nicht gerade feinfühlig wenn es zur Zahnentfernung kam. Sie nahmen den Holzkeil daneben einem Holzstab und einem Hammer. Der schmerzende Zahn wurde so entfernt. Wenn Sie denken, dass diese schmerzhaftesten Methoden der Antike waren, dann irren Sie sich.

5. Entfernung vom Zahnfleisch und heiße Eisen

Die Araber haben als erstes das Zahnfleisch bis zum Zahnwurzel abgeschält und der Knochen wurde mit einem heißen Eisen verbrannt. Und wie schmerzhaft eine Zahnentfernung bei alten Arabern war? Es genügt zu sagen, dass der Arzt während des Verfahrens sich so nahe an den Patienten setzte, dass er seinen Kopf zwischen den Knien klemmen konnte.

+ 1 Das Zeitalter der Erlösung – die Entdeckung des Anästhetikums

Für das dentale Wunder musste man bis in den 18-19 Jahrhundert warten. Erst damals erschienen in Frankreich die ersten Prothesen aus Mineralien. Aber worauf die Patienten sich vor einer Zahnbehandlung am meisten gefreut haben war wahrscheinlich die Entdeckung der Anästhesie.

So sind die heutigen Zahnbehandlungen nicht so erschreckend oder? Es ist aber weiterhin empfehlenswert die quälenden Schmerzen und Zahnprobleme zu verhindern. Reservieren Sie lieber einen Termin für eine kostenlose und unverbindliche Kontrolluntersuchung. »

 

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