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Nächtliches Zähneknirschen ist gefährlicher, als man denken würde. Ein Druck von 40 kg kann auf alle Quadratzentimeter der Zähne lasten. Es kann ernste Schäden verursachen, deshalb sollte man den Zahnarzt aufsuchen, ein größeres Problem kann so ganz leicht verhindert werden.
Wir haben alles über nächtliches Zähneknirschen von den Ursachen über die Symptome bis zur Behandlung gesammelt.

Ursachen

Das Zähneknirschen im Schlaf gefährdet die Zähne der Erwachsene genauso, wie die Zähne der Kinder. Das regelmäßige krampfartige Zusammenpressen der unteren und oberen Kiefer kann zahlreiche Ursachen haben:

  • Stress
  • Seelische Probleme
  • Innere Anspannung
  • Position der Zähne
  • Bissanomalien
  • Funktionsstörung des Kiefers

Zu hohe oder ungleichmäßige Zahnfüllungen, verschiedene Inlays, Brücken und Prothesen können auch nächtliches Zähneknirschen verursachen oder verstärken.

Folgen

Nächtliches Zähneknirschen nehmen viele Patienten nicht ernst, aber es kann solche ernsten Schäden verursachen, auf die Sie gar nicht denken würden. Der kontinuierliche Druck, der auf den Zähnen lastet und die dabei ausgeführten Mahlbewegungen können die Kaufläche und die Struktur der Zähne genauso beschädigen.

Zu letzteren Schäden gehört die Lockerung der Zähne oder im ernsten Fall die Bewegung der Zähne, die zur schädlichen Bissanomalien führen kann. Wegen der starken Abreibwirkung wird auch der Zahnschmelz beschädigt, die sogar zum Zahnverlust führen kann.

Zähneknirschen hat eine Auswirkung auf die Kiefer und auf die Gelenke rund herum, deshalb können Sie ständig Schmerzen verspüren oder eine Ausrenkung des Kiefers kommt vor. Die Kaumuskulatur, die Nackenmuskeln spannen sich an, die als Nebenwirkung regelmäßig Kopfschmerzen und Ohrensausen zur Folge hat.

Symptome

Zähneknirschen verursacht in den meisten Fällen deshalb ernste Schäden in den Zähnen, weil der darunter leidende Patient nachts nicht wach wird, so kann er es gar nicht bemerken. Deshalb sollten Sie auf die folgenden Symptome besonders achten, werden diese rechtzeitig entdeckt, können zahnärztliche Probleme verhindert werden:

  • Nach 8 stündigem Schlaf regelmäßig müde aufwachen,
  • schwer einschlafen und nachts öfter wach werden,
  • Kopfschmerzen, Nacken-, oder Rückenschmerzen am Morgen,
  • Ohrensausen,
  • Öfter Kieferhöhlenschmerzen haben.

Behandlung

Nächtliches Zähneknirschen kann einfach behandelt werden, in den meisten Fällen sind sogar keine Zahnbehandlungen nötig. Genau deshalb sollten Sie Ihren Zahnarzt unbedingt aufsuchen, wenn Sie die oben beschriebenen Symptome an sich entdecken.

Ein Facharzt kann nämlich leicht die Anzeichen für Zähneknirschen entdecken. Für die Lösung des Problems kann er sogar eine simple Kunststoffschiene empfehlen. Das nächtliche Tragen einer Schiene schützt die Zähne vor physischen Schäden, die vom Zusammenpressen verursacht werden, anderseits hilft diese Schiene die Kiefergelenke zu entspannen und mit der Zeit wird auch das nächtliche Zähneknirschen verschwinden.

Wenn aber das Zähneknirschen vom Stress verursacht wird, kann die Schutzschiene alleine nicht helfen. In diesem Fall müssen auch die seelischen Probleme behoben werden, hier können Relaxationsübungen, progressive Muskelrelaxation und sogar verschiedene Massagen hilfreich sein.

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