Staatsbürger des Österreichischen Staates dürfen das Hoheitsgebiet Ungarns von Österreich aus maximal 24 Stunden lang bis zu einem Abstand von 30 km von der Landesgrenze ohne Einschränkungen betreten und verlassen. Unsere Klinik in Sopron liegt innerhalb dieser 30km Grenze. In diesem Sinne erwarten wir Sie in unseren üblichen Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 09:00-17:00!

Seit dem 1. Juli 2015 übernimmt die österreichische Krankenversicherung die Kosten einer Zahnspange für Kinder unter 18 Jahren. Diese Unterstützung ist unabhängig vom Einkommen und gilt für Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren. Allerdings sind die Bedingungen für die Förderung ein sehr starker Filter.

Nach der allgemeinen Regelung kann die Unterstützung in Österreich unter dem Alter von 6 Jahren, nur in Fällen gleichzeitig vorhanden schweren Fehlstellungen und zahnmedizinischen Indikationen gewährt werden. Bei Kindern im Alter von 12 und 18 zahlen die Krankenkassen nur dann, wenn diese kieferorthopädische Behandlungen wegen einer schweren Erkrankung oder aus medizinischen Gründen gerechtfertigt ist.

In diesen Fällen ist eine kieferorthopädische Untersuchung und Behandlung kostenlos, so dass die Zukunft der jungen Patienten nicht von der finanziellen Lage der Eltern abhängig ist.

Ausnahmen von dieser Unterstützung durch die Krankenversicherung sind ästhetischen Korrekturen. Diese werden nicht von der Versicherung finanziert, können aber das tägliche Leben der Patienten genau so beeinflussen.

Kleinere Fehlstellungen des Kiefers und der Zähne sind nicht nur ein ästhetisches Problem, diese können Karies und Entzündungen auslösen oder das Risiko für das Auftreten von Kopfschmerzen erhöhen.

zahnspange

Ästhetische Probleme können im Alltag auch große Herausforderungen für die Kinder bedeuten. Hänseleien durch andere Kinder und verletzende Spitznamen können dauerhafte psychische Verletzungen verursachen. Diese können später das Studium, die sozialen Beziehungen und die Karriere des Kindes auch beeinflussen.

In Österreich ist laut Messungen fast jedes dritte Kind betroffen. Es ist keine Frage, dass Eltern nur das Beste für ihre Kinder wollen. Aber wenn Sie nicht von der staatlicher Unterstützung profitieren können und auch nicht die hohen Kosten für die oft jahrelange Behandlungen auf sich nehmen können, werden sie nach anderen Lösungen suchen und sich in Ungarn erkundigen.

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Die Nähe der ungarischen Grenze und viele qualifizierte, erfahrene Zahnärzte in Ungarn sind eine hervorragende Alternative.

In Ungarn arbeitet man unter der Verwendung der neuesten Geräte und der modernsten Materialien, damit die Kinder die Behandlungen als Spaß erleben. Noch dazu zu einem Bruchteil der österreichischen Kosten.

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