Staatsbürger des Österreichischen Staates dürfen das Hoheitsgebiet Ungarns von Österreich aus maximal 24 Stunden lang bis zu einem Abstand von 30 km von der Landesgrenze ohne Einschränkungen betreten und verlassen. Unsere Klinik in Sopron liegt innerhalb dieser 30km Grenze. In diesem Sinne erwarten wir Sie in unseren üblichen Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 09:00-17:00!

In dem ersten Teil unseres Artikels zeigten wir solche schädlichen Zusatzstoffe in Zahncremes, die langfristig verwendet eine kleinere oder größere Gefahr auch für Ihre Gesundheit bedeuten können. Die Liste ist aber so lang geworden, dass sie nicht in einen einzigen Artikel gepasst hätte, deshalb zeigen wir jetzt 5 weitere Inhaltsstoffe, die man wirklich meiden sollte.

6. Hydrogenperoxid – ein Feind des Zahnschmelzes

Das wirksamste Zahnbleichmittel, das aber auch schädliche Wirkungen hat. Es erodiert stark den Zahnschmelz, der die erste und wichtigste Schutzschicht der Zähne ist.

Zahnbleichmittel für Zuhause sind nicht zuverlässig und da bilden die bleichenden Zahnpasta auch keine Ausnahme, also sollten Sie die Gesundheit Ihrer Zähne nicht aufs Spiel setzen. Möchten Sie strahlend weiße Zähne, sollten Sie lieber den sicheren und wirksamen Lösungen in der Zahnarztpraxis vertrauen »

7. Mikroperlen – reiben die Oberschicht der Zähne ab

Mikroperlen werden wegen ihrer stark reibenden Wirkung den Zahncremes zugefügt. Sie schaden zwar unseren Körper nicht, aber wenn sie in das Wasser gelangen, bedeuten sie eine große Gefahr für unsere Umwelt. Dir zu starke abreibende Wirkung zusammen mit der schlechten Putztechnik und der schlecht ausgewählten Zahnbürste richten den Zahnschmelz noch mehr Schaden an.

8. Formaldehyd – irritierender Konservierungsstoff

In einer größeren Menge ist Formaldehyd ein schädlicher Kunststoff, dessen Grenzwert in Mundpflegeprodukten 0,1% ist. Als Konservierungsstoff ist Formaldehyd verboten, deshalb wird es als hydratisierender oder weichender Material an der Verpackung der Zahncremes angegeben. Es irritiert die Schleimhaut und die Haut, noch dazu beschleunigt es auch die Hautalterung.

9. Zinnfluorid – verursacht Zahnverfärbung

In erster Linie sichert Zinnfluorid den Schutz gegen Karies, aber seine Wirkung ist stark umstritten, denn es kommt nur für kurze Zeit mit den Zähnen in Berührung. Erlaubter Grenzwert von Zinnfluorid ist 0,15 %, man sollte aber beachten, dass es langfristig angewandt die Zähne verfärben kann.

10. Paraffin – wird bei Kosmetikartikel schon gemieden

Paraffin ist ein synthetisches Material, das aus Erdöl hergestellt wird, das von den Kosmetikfans (und zum Glück auch von den Herstellern von Kosmetikartikeln) schon gewöhnlich gemieden wird. Das ist kein Zufall, denn es ist eine wasserunlösliche Komponente aus Fett, die auf der Oberfläche der Haut bleibt, nicht einziehen kann und die Atmung der Haut hindert. In größeren Mengen ist Paraffin in Zahncremes genau deshalb ein gefährlicher Inhaltsstoff.

Weitere gefährliche Inhaltsstoffe in Zahncremes

In dem ersten Teil unseres Artikels zeigen wir 5 weitere schädliche Inhaltsstoffe, auf die Sie unbedingt bei dem Einkauf von Zahncremes achten sollten »

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