Karies ist einer der gefährlichsten und weit verbreitetsten Zahnerkrankungen. In dieser Statistik spielt es eine ernste Rolle, das in diesem Thema sehr viele Mythen die Welt erblickten, wenn sich man auf diese verlässt, kann man natürlich nicht das Problem verhindern. Nach dem allgemeinen Wissen über Herausbildung von Karies beschäftigen wir uns deshalb mit solchen Mythen und wichtige Informationen bezüglich der Mundpflege, mit denen Sie leicht Karies verhindern können.


6. Karies kann auch ohne Fluoride verhindert werden

Zur Vorbeugung von Karies, ist neben der Kontrolle der in Kohlenhydraten reichen Ernährung, die Einhaltung der richtigen Mundpflegegewohnheiten das Wichtigste. Hier spielt auch die richtige Zahnpasta eine herausragende Rolle.

Laut den Mythen ist zum Beispiel Fluoride überhaupt nicht wichtig, die Wahrheit sieht aber ganz anders aus. Fluoride schützt nämlich nicht nur den Zahnschmelz, sondern hilft auch zu verhindern, dass sich die kariesverursachenden Bakterien vermehren.

Es ist wiederum eine völlig andere Frage, dass eine zu hohe Fluoridgehalt nicht die beste Wahl ist, deshalb haben wir schon früher für Sie gesammelt, worauf es bei der Auswahl der perfekten Zahnpasta ankommt.

7. Mit einer guten Zahnbürste kann Karies leicht verhindert werden

Eine gute Zahnbürste ist zum ordentlichen und wirksamen Zähneputzen unumgänglich, eine Zahnbürste allein reicht aber nicht aus. Allein schon deshalb nicht, weil die Bakterien sich eben an den mit Zahnbürste schwer oder gar nicht zugänglichen Stellen einnisten. Wenn Sie Karies verhindern wollen, empfehlen wir die Verwendung von Zahnseide und Mundwasser, aber auch andere nützliche Mundpflegeprodukte werden nötig sein.

8. Von Karies befallene Milchzähne müssen nicht behandelt werden, sie fallen sowieso raus

Da Milchzähne für die bleibenden Zähne den Platz freihalten, kann unbehandelte Karies nicht nur ernste Schmerzen verursachen, sondern ernste Entzündungen und Zahnverlust mit sich bringen.

Nicht zu sprechen darüber, dass Milchzähne nicht alle auf einmal herausfallen und Knochenzähne nicht schnell nachwachsen. So können Bakterien in dieser Zwischenzeit in der Mundhöhle auf Zahnfleisch und bleibende Zähne übergreifen und so Karies weiterverbreiten.

9. Karies erkennen wir nach einer Zeit von uns selbst

Karies ist genau deshalb so gefährlich, weil sie im Anfangsstadium keine Symptome verursacht. Sogar in einer späteren Phase können die kleineren Löcher mit bloßem Auge nur schwer entdeckt werden. Wenn Karies schon große Schmerzen verursacht, sind auch die Zahnnerven betroffen, was schon ein sehr ernstes Problem bedeutet.

Es existieren aber solche Warnzeichen, auf die man rechtzeitig aufmerksam werden kann. Natürlich sollte man auch auf der jährlich empfohlenen Kontrolluntersuchung teilnehmen, denn ein Zahnarzt kann dank seiner Routine und den entsprechenden Geräten leicht sogar beginnende Karies entdecken.

10. Mit den richtigen Mundpflegegewohnheiten kann man Karies Einhalt gebieten

Leider auch ein Mythos, wenn nämlich Bakterien anfangen den Zahnschmelz abzubauen, hilft ein simples Zähneputzen nicht mehr. Vernachlässigt werden darf es aber auch nicht, wegen der Verhinderung der ernsteren Folgen, ein kariöser Zahn flickt sich aber nicht selbst. Man muss unbedingt zum Zahnarzt, denn in den meisten Fällen kann mit einer kleineren Zahnfüllung das Problem schmerzfrei behoben werden.

Verhindern Sie die gefährliche und unangenehme Karies! Lesen Sie den ersten Teil unseres Artikels über die Mythen der Herausbildung von Karies »

Karies kann mit der regelmäßigen Teilnahme an den zahnärztlichen Kontrolluntersuchungen verhindert werden. Vereinbaren Sie einen Termin für eine kostenlose Kontrolluntersuchung in der Hillside Dental Zahnklinik jetzt »

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